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Stopselclub Ramsach e.V.
Stopselclub und Frauenbund besuchten die Iberlbühne in München
Zu einem gemeinsamen Ausflug nach München starteten Mitglieder des Stopselclub Ramsach und des Ramsacher Frauenbundes am Freitag den 25. Oktober 2025.

Ziel war das historische Stammhaus der Augustiner Brauerei in der Neuhauser Straße, in dessen Räumlichkeiten auch die weithin bekannte  „Iberlbühne“ ihr zuhause hat. Insgesamt 25 Theaterfreundinnen und Freunde machten sich mit der S-Bahn von Geltendorf aus zum Münchener Stachus auf.

Nur wenige Gehminuten vom Karlstor entfernt befindet sich das historische „Augustiner Stammhaus“,  welches schon seit dem Jahr 1829 dort ansässig ist. Es ist damit der älteste noch erhaltene „Bierpalast“ Münchens, dessen Innenausstattung für sich schon beeindruckend ist und durchaus Museumscharakter hat.
Nach einem zünftigen Abendessen begleitet von bayerischer Blasmusik ging es hinauf in den zweiten Stock des Hauses, wo seit 2014 die Iberlbühne beheimatet ist. Gegründet wurde die Bühne im Jahr 1966 in München-Solln als typisches bayerisches Mundarttheater von Georg Maier. Bekannte Größen wie Monika Gruber und Luise Kinseher gingen aus der Iberlbühne hervor, ebenso wie der heute noch bei der Bühne aktive Hansi Kraus.
Das holzgetäfelte Wirtshaustheater selber ist, wie die Bühne, klein und gemütlich. Lediglich 100 Plätze hat das Theater, sodass die Gruppe aus Ramsach schon 25% der Zuschauer ausmachte.
Das ausgesuchte Stück „Da Häuslschleicha“, geschrieben von Georg Maier, war dann ein Leckerbissen für alle die urtümliches bayerisches Mundarttheater mögen und natürlich kam auch das Lachen nicht zu kurz. Der ein oder andere altbayerische Ausdruck war durchaus erklärungsbedürftig und ist nicht unbedingt im „Lechroaner Dialekt“ wieder zu finden.
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Gegen 22:30 Uhr machte sich unsere Gruppe wieder auf den Heimweg. Baustellenprobleme im S-Bahnverkehr wurden dank kundiger Fahrplan-App Spezialisten umgangen, sodass wir nach einem „Blitzumstieg“ in Pasing zu „christlicher Zeit“ wieder zuhause in Ramsach waren.

Einhellige Meinung aller Beteiligten:

„Es war ein schöner gemeinschaftlicher Ausflug und ein lustiger, gelungener Theaterabend“.




Text und Fotos: Udo Frechen
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